Fototrip, Review Niels Rudnik Fototrip, Review Niels Rudnik

Saal-Digital Review

Vorweg erstmal ein großes Danke an Saal für die Möglichkeit kostenfrei ein Testexemplar zu erhalten um darüber einen Review zu verfassen. Der Inhalt des Reviews ist meine persönliche Meinung und in keiner Weise von Saal beeinflusst oder vorgegeben. Ich stehe, außer als Kunde, in keiner privaten oder geschäftlichen Beziehung zu Saal.

Hey, nach längerer Zeit gibt es mal mal wieder was neues von mir. In nächster Zeit gibt es hier wieder ein paar mehr neue Sachen, also schaut ruhig wieder öfters vorbei. Viel Spass beim Lesen und lasst mir gerne unten ein paar Kommentare da.

Vorweg erstmal ein großes Danke an Saal für die Möglichkeit kostenfrei ein Testexemplar zu erhalten um darüber einen Review zu verfassen. Der Inhalt des Reviews ist meine persönliche Meinung und in keiner Weise von Saal beeinflusst oder vorgegeben. Ich stehe, außer als Kunde, in keiner privaten oder geschäftlichen Beziehung zu Saal.

Als Inhalt des Buches habe ich die Ergebnisse meiner mit Tim gemeinsamen Indochinareise genommen. Die Dateien stammen zu gleichen Teilen von Tim und mir und wurden mit Sony A7R II, Canon 5D MK III und Canon 6D unter Verwendung von qualitativ hochwertigen Objektiven aufgezeichnet. Das Cover und die Eröffnung des Buches mit Vorwort wurden von mir in Photoshop gestaltet und als Bilddatei in das Buch eingefügt. 

Als Format habe ich A4 (Quer) in glänzend gewählt.

Vorerst zum Service und Bestellvorgang:
Die Software zum Erstellen und Bestellen der Fotobücher ist leicht auf der Saal-Website (Saal-Digital.de) zu finden und ziemlich selbsterklärend. Die Bedienung ist einfach und es gibt viele verschiedene Layouts-Presets aus denen man wählen kann. Da mich persönlich keins der Layouts wirklich überzeugt hat, habe ich mich dazu entschieden ein leeres Projekt zu wählen und das Layout komplett selbst zu gestalten. 

Die meisten Bilder wollte ich sowieso Formatfüllend drucken, allerdings habe ich viel Wert auf ein einzigartiges Cover und ein ansprechendes Vorwort gelegt und mich deshalb dazu entschieden diese etwas Aufwändiger in Photoshop zu gestalten. 

Dank direkt auf der Website downloadbarer Photoshop-Presets muss man sich nichtmal die Mühe machen selber die Kantenlängen der Seiten und des Covers ausfindig zu machen, sondern kann direkt anfangen diese zu gestalten. Auch ICC Profile sind direkt auf der Website zu finden. All das erspart einem eine Menge Arbeit. 

Fertigung und Versand:

Die Fertigung und der Versand des Buches waren unglaublich schnell. Nachdem ich das Buch endlich komplett fertig gestellt hatte erfolgte meine Bestellung bei Saal Mittwochs gegen 17:00. Bereits Freitag Mittag habe ich die Bestellung entgegen nehmen dürfen obwohl ich auf die Expressversand-Option verzichtet hatte. Das nenne ich schnell!

Druck und Qualität:

Die Qualität des Fotobuches ist meiner Meinung nach sehr hoch! Qualitätsmängel auf der Bildern habe ich trotz genauen Überprüfens nicht entdecken können und auch was das Material der Seiten und des Buchdeckels angeht sind keine Fehler oder Schäden sichtbar.
Das Cover des Buches wirkt dunkler als geplant. Dies werde ich für die finalen Versionen des Buches definitiv ädern. Auch mit dem Vorwort bin ich nicht 100% glücklich! Leider sind hier die Namen der Länder nicht lesbar mit denen die Karte beschriftet war. Zwar warnt Saal davor, Schriftgrößen kleiner als 12 zu verwenden, aber scheinbar bereiten auch ultrafeine Schriften auf Größe 12 ein Problem für den Druck. In den Finalen Versionen werde ich hier definitiv die Schrift ändern müssen. 

Die Fotos im Inneren des Buches sind exakt so wie bei der Bearbeitung geplant. 

 

Fazit und Preisleistungsverhältnis: 

Das Fotobuch A4 Quer von Saal zählt sicherlich zu den teureren Exemplaren in seinem Format und viele Hersteller online bieten ähnliche Produkte zu geringeren Preisen an, allerdings kenne ich keinen Hersteller der, zu diesem Preis, an die Qualität der Saal-Produkte herankommt. Ich Gebein diesem Fall, lieber ein bisschen mehr Geld für ein Fotobuch aus, welches der Qualität der darin geduckten Fotos gerecht wird, als ein wenig Geld zu sparen und im Endeffekt vom Ergebnis enttäuscht zu sein. 

Ich habe die Möglichkeit ein kostenloses Fotobuch zu erhalten, neben dem Ziel einen fairen Review darüber zu verfassen, auch als Proof-Druck für einige noch größer gedruckte Fotobücher mit dem selben Inhaltgenutzt, um bei diesen Büchern die Fehler der ersten Version verbessern zu können und ein möglichst gutes Endergebnis zu erzielen. Trotz der zwei kleinen Unannehmlichkeiten meines Testexemplares (die zugegebenermaßen zu einem gewissen Maß sicherlich User-Error sind), bin ich begeistert von der Qualität des Buches und sehe abermals wieviel besser Fotos in gedruckter Form wirken, als auf einem Bildschirm.

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Niels Rudnik Niels Rudnik

Was kommt mit nach Asien?

Die Frage nach dem passenden Equipment für eine Reise ist immer schwierig! Was ich mit nach Asien nehme und warum versuche ich hier einmal kurz zusammenzufassen.

Die Frage nach dem passenden Equipment für eine Reise ist immer schwierig! Was ich mit nach Asien nehme und warum versuche ich hier einmal kurz zusammenzufassen:

Die gemeinsame Asien-Reise mit meinem Kumpel Tim (Tim_Pe) nach Thailand, Cambodia, Laos und Vietnam steht kurz bevor. Daher möchte ich nun endlich das Setup mit euch Teilen, welches mich auf der Reise begleiten wird. Ich erhebe nicht den Anspruch, dass es das “perfekte” Setup ist, oder es keine anderen möglichen Variationen gäbe! Es ist nur das Setup, dass für mich am besten funktioniert (hoffe ich zumindest), ob das für dich auch so ist kann ich natürlich nicht voraussehen. 

Die Versuchung viel zu viel Equipment mit sich rumzuschleppen ist natürlich immer da, aber da ich mein ganzes Equipment Tag und Nacht tragen muss, habe ich mich bemüht mich auf das Wesentliche zu beschränken und Equipment zu wählen mit dem ich absolut vertraut bin und deshalb im Notfall auch improvisieren kann. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Tim ein 14mm f2.8 und ein 70-200 f4 mitnehmen wird, auf welche ich auch zurückgreifen kann, falls ich es mal brauchen sollte. Daher werde ich selber kein Ultraweitwinkel und kein 70-200 einpacken, vor allem auch aus dem Grund, dass mein 70-200 f2.8 L II gefühlt ca. 1,5 Tonnen wiegt und mir in Anbetracht dessen f4 ausreichen wird. 

Ursprünglich hatte ich geplant nur mit einem Body zu reisen. Da mir der Autofocus der Sony A7R II allerdings oft nicht ausreicht und ich der Kamera auch in Sachen des kompromisslosen Funktionierens, im Gegensatz zur 5D MK III, nicht komplett vertraue, werde ich die 5D ohne Batteriegriff als Backup mitnehmen. Nur die 5D mitzunehmen kommt auf Grund der herausragenden Bildqualität der Sony nicht in Frage.

Zum Ausgleich kommen “nur” drei Objektive mit. Ganz oben auf der Liste steht das Canon 24-70 f2.8 L II. Ich glaube mit einem Zoombereich von “Weitwinkel” bis “leichtes Tele” ist es unglaublich vielseitig einzusetzen, durch die durchgehende Blende von f2.8 relativ lichtstark und die Abbildungsqualität spielt in der obersten Liga mit. Für mich der vielleicht beste Standardzoom auf dem Markt (ohne dadurch jetzt eine Diskussion auslösen zu wollen ;) ).

Objektiv Nummer zwei ist das Canon 50mm f1.2 L. Nicht das schärfste 50mm, dass erhältlich ist (das Sigma Art is da um einiges besser) aber die L-Version ist noch recht kompakt und das Bokeh ist unschlagbar (sorry, Sigma Art, da kommst du nicht ran ;) ). Als Candid und Street Objektiv, vor allem für abends, wird es mir gute Dienste erweisen und schwer zu ersetzen sein. 

Über Objektiv Nummer 3 habe ich mir recht lange den Kopf zerbrochen. Macht ein Macro Sinn? Braucht man doch ein 70-200 f2.8? Im Endeffekt habe ich angefangen zu überprüfen was eigentlich mein meist genutztes Objektiv ist. Dabei ist die Statistik relativ eindeutig! Seit dem ich das Zeiss Otus 85mm f1.4 habe habe ich mehr als die Hälfte aller Fotos mit diesem Objektiv gemacht darunter fast 100% der Portraits! Da ich vorhabe einige Portraits auf unserem Trip zu machen muss das Otus also mit! Wie gut dieses Setup funktionieren wird, zeigt sich erst im Einsatz, aber ich glaube mit dem Setup bin ich für fast alles gewappnet, dass ich fotografisch festhalten möchte. 

Ist das alles? Nein, natürlich nicht! Mindestens genauso wichtig ist der Rest der Ausstattung die mitkommt! Als Zugang zu Internet, Fotos, Festplatte, etc nehme ich mein iPad mit. Es gibt für (fast) alles eine App und ich möchte mein Macbook nicht die ganze Zeit schleppen müssen. Um Fotos und Videos von SD- und CF-Karten auf Festplatten übertragen zu können nehme ich einen Kingston MobilLite Pro mit, der mir erlaubt über iPad oder iPhone gesteuert Daten zu übertragen und auf diese zuzugreifen ohne einen Computer mitführen zu müssen. Außerdem hat er eine Powerbank integriert, die mir erlaubt Handy, Tablet oder Kamera unterwegs zu laden (zum Beispiel lädt er jetzt grade mein Handy, da ich im ICE nach Bonn sitze) und ist gleichzeitig ein WLAN-Router, der jedes Ethernet Kabel in Internet über WLAN für Tim und mich verwandeln kann. Auch 64GB interner Speicher sind mit von der Partie auf denen man z.B. einige Filme laden könnte um dieser direkt vom Gerät streamen zu können. 

Zwei Lacie Rugged Mini mit jeweils 1TB werden Speicherplatz für alle RAW Dateien bieten. Beide Festplatten werden eine exakte Kopie voneinander sein und Tim und ich werden jeweils eine Kopie seiner Daten und eine Kopie meiner Daten mit uns führen. Falls also ein Gepäckstück verloren gehen sollte haben wir trotzdem noch alle Bilder. Eine weitere Festplatte wird in einem unserer Koffer sein und nochmal alle Daten von uns beiden beinhalten. 

Backups auf beide Festplatten werden jeden Abend gestartet und laufen über Nacht. Eine zweite Powebank mit mehr Kapazität kommt mit, außerdem 4 Akkus für die 5D MK III und 6 Sony Akkus in den Rucksack. An Speicherkarten kommt so viel mit wie geht in der Hoffnung keine davon Löschen zu müssen und so ein weiteres Backup für den Notfall zu haben. 

Transportiert wird alles im WANDRD PRVKE-Pack der neben dem Kamerawürfel auch nich ein Daypack mit genug platz für Proviant, Jacke, etc bietet. Falls Interesse besteht schreibe ich euch gerne einen Review über diesen Rucksack, aber diesen hier mit rein zu nehmen würde jetzt den Ramen sprengen. 

Für Bilder und “behind the scenes”-Material folgt mir auf Instagram: @NielsRudnik und @57N_24E (Tim’s und mein gemeinsamer Kanal).

Falls ihr Fragen oder Anregungen habt schreibt mir doch einfach nen Kommentar unter den Artikel oder eine e-Mail.

 

Bis zum nächsten Mal,
 

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Niels Rudnik Niels Rudnik

Lamborghini Huracan

Lamborghini Huracan Vorstellung - Düsseldorf

Hey!

In den letzten Tagen hatte ich leider so viel um die Ohren, dass ich nicht dazu gekommen bin einem vernünftigen Eintrag für meinen Blog zu verfassen. Daher gib es jetzt (quasi als Entschädigung) einige recht kurz hintereinander. 

In diesem Eintrag möchte ich euch von einem Event erzählen bei dem ich zusammen mit meinem Kumpel Niklas (@luxurycarseurope), der gleichzeitig mein Co-Fotofgraf bei @thedownshiftcrew ist, bei Lamborghini in Düsseldorf zur Vorstellung des neuen Lamborghini Huracan eingeladen war. 

Um noch einige Bilder für Niklas Instagram Kanal und unseren neuen, gemeinsamen Kanal machen zu können sind wir schon nachmittags in Richtung Düsseldorf gefahren. Um die Fahrt etwas interessanter zu gestalten sind wir (natürlich mit voller Absicht *räusper*) mit fast leerem Tank losgefahren und hatten so die Spannung ob wir es ohne liegenzubleiben nach Düsseldorf schaffen. Glücklicherweise haben wir in Düsseldorf ohne Probleme eine Tankstelle finden können und schließlich einen Parkplatz auf der Königsallee ergattert.

Den Nachmittag haben wir auf der Königsallee verbracht und auch dort schon ein paar sehr ansehnliche Autos entdeckt. 

 
 

Gegen Abend sind wir von der Königsallee zur Berliner Allee gelaufen um etwas früher, vor begin des Events, am Showroom der Moll Gruppe zu sein. Dort angekommen haben wir uns zuerst auf dem Außengelände umgesehen, überprüft aus welcher Richtung die Autos einfahren werden und wo die Parkplätze für die "besonderen Stücke" sein werden. 

Nachdem wir uns einige Minuten mit dem Moll-Team unterhalten haben, ging es auch schon los. Ein Supersportwagen nach dem anderen fuhr vor. 

 
 

Von der Vorstellung der Huracan möchte ich nur einige, ausgewählte Bilder mit euch teilen um die Privatsphäre der anwesenden Gäste zu schützen. 

 
 

Weiterhin möchte ich noch einige Bilder mit euch teilen die eher Richtung Commercial oder Promotion Shots gehen und die auch an diesem Abend entstanden sind. Falls euch die Art der Bilder gefällt möchte ich euch meine Collaboration mit Niklas Hahn ans Herz legen, welche unter @thedownshiftcrew auf Instagram und zeitnah auf anderen Socialmedia Kanälen zu finden ist. Dort werden viele Arbeiten in diesem Stil zu finden sein.

Ich hoffe euch hat dieser Blogeintrag gefallen. Lasst mir doch gerne mal Feedback in den Kommentaren da und hab auch keine Scheu Fragen zu stellen. Ich antworte euch gerne! 
Morgen kommt ein Eintrag in dem ich euch meinen neuen Rucksack vorstellen, welcher am Wochenende angekommen ist. 


Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche wünsche ich euch!

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Niels Rudnik Niels Rudnik

Eifel Tour / ONA Bags

Hi, liebe Leser!

Wie im letzten Beitrag angekündigt, war ich am Dienstag mit René (Instagram: renexotten) in der Eifel unterwegs. Wir hatten uns schon länger vorgenommen zusammen fotografieren zu gehen, nur ein Ziel fehlte uns noch. Kurzer Hand haben wir einfach mal Google nach "Fotografie Eifel" befragt und die ersten Spots ausgewählt die uns im Reiter "Bilder" ins Auge gefallen sind. 

Der Wetterbericht war uns gnädig und bescherte uns trockenes Wetter. Man konnte sogar teilweise die Sonne am Himmel erahnen. Mit dem Auto machten wir uns also auf den Weg in die Eifel und erreichten nach einer knappen Dreiviertelstunde unser erstes Ziel. 

Die Burg Eltz ist ohne Frage eine der schönsten und beliebtesten Burgen Deutschlands! Das bringt aber auch einige Nachteile mit sich, wenn man sich diese als Fotomotiv aussucht. Es ist schier unmöglich einen neuen Blickwinkel auf die Burg zu finden der nicht schon hundertfach fotografiert wurde. Natürlich habe ich trotzdem ein Foto geschossen, aber wenn ihr einfach mal bei Google nach Bildern der Burg Eltz sucht, werdet ihr feststellen, das diese Perspektive eigentlich vollkommen "ausgelutscht" ist. Ein weiterer Nachteil beliebter Ziele ist der hohe Andrang von Touristen. Es ist kaum möglich ein Bild zu machen, auf dem keine Menschen zu finden sind, wenn man nicht sehr früh oder sehr spat vor Ort ist. 

 

Hier ein Blickwinkel aus dem die Burg schon viele Male abgelichtet wurde

 

Da René und ich sowieso am liebsten Portraits fotografieren, haben wir uns deshalb nach alternativen umgesehen, die schöne Kulisse zu nutzen. Relativ schnell kamen wir zu dem Entschluss, statt Landschaftsaufnahmen, ein paar Lifestyle-Bilder für unsere Instagram Kanäle zu produzieren. Der Focus sollte dabei auf Kamerataschen und Gurten liegen. 

Um eine nicht ganz so oft fotografierte Sicht auf die Burg zu haben, erklommen wir die gegenüberliegende Seite des Tals und positionierten uns auf den felsigen Klippen oberhalb der Burg. 

Anschließend ging es für uns weiter zur längsten Hängebrücke Deutschlands. auch hier stand die Tasche wieder im Vordergrund, jedoch sind auch ein paar Bilder ohne die Tasche entstanden. 

Da wir uns so viel mit der Tasche beschäftigt haben möchte ich kurz ein paar Worte über Kamerataschen generell verlieren. Was man für eine Kameratasche benutzt hat mit vielen verschiedenen Fragen zu tun. Die wohl wichtigste Frage ist: was muss deine Tasche mitmachen? Soll sie nur dein Equipment zum Auto und in der Stadt tragen, oder kommt sie mit auf Wandertouren? Auch die Anzahl der Kameras und Objektive die du transportieren möchtest ist entscheidend.

Ich selber nutze momentan einen Lowepro Flipside 400AW, da er sehr robust ist, Equipment auch bei dem ein oder anderen Schlag schützt und relativ viel Stauraum für Kamera & Co. hat. Für meinen Trip nach Südost-Asien im Sommer bin ich allerdings noch nach einem Rucksack, der nicht direkt nach Kamerarucksack aussieht und neben Platz für Kamera und Objektive außerdem noch genug Platz für sonstige Utensilien hat. Falls ich den für mich perfekten Rucksack finden sollte werde ich euch diesen natürlich hier vorstellen. 
 

 

Mein derzeitiger Rucksack

 

Zum Abschluss für heute: In den Metrics meiner Website habe ich festgestellt, dass bis jetzt 242 Leute den letzten Blogeintrag angeklickt haben, was mich sehr verwundert hat. Es würde mich extrem freuen, wenn die Leser die bis hier hin durchgehalten haben, ihre Instagram Nutzernamen oder Website/Facebookseite in die Kommentare posten könnten, damit ich die Möglichkeit habe mal zu sehen wer meinen Blog so liest. Fragen oder Themenvorschläge für Künftige Beiträge dürfen ebenfalls gerne in die Kommentare. 


Ab morgen bin ich in Lech, allerdings könnt ihr euch schonmal auf einen Beitrag zur Astrofotografie von da aus von mir freuen. 


Liebe Grüße, 
 

 

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Niels Rudnik Niels Rudnik

Urbex-Kloster

Hallo liebe Leser,

nachdem ich jetzt den vorklinischen Abschnitt des Studiums hinter mir habe, habe ich mir vorgenommen wieder aktiver in der Fotografie und auf Sozialen Netzwerken (wie z.B. Instagram: nielsrudnik) zu sein und auch etwas mehr mit euch in einem Blog zu teilen. 

Heute möchte ich den ersten Blogeintrag schreiben und euch von einem Ausflug mit meinem Freund Tim (www.facebook.com/tpphotographics) erzählen. Tim und mich verbindet neben der Leidenschaft des Fotografierens unter anderem auch das gemeinsame durchstehen der Vorklinik in Riga. Ohne zu viele der Dinge vorwegnehmen zu wollen die euch auf dem Blog noch erwarten werden, kann ich euch jedoch schonmal verraten: Von Tim werdet ihr noch sehr viel zu hören bekommen. 


Unser Trip startete Montag Mittag. Eigentlich sollte es früher losgehen, aber Dank des Verkehrsgottes dauerte Tims Fahrt nach Rheinbach etwas länger als geplant, was uns allerdings nicht sonderlich aus der Ruhe brachte. 

Nach gemütlichem aus- und umpacken machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Belgien. Mit an Bord natürlich wieder erlesene Spotify-Playlisten die neben guten Gesprächen dafür sorgten, dass die Zeit wie im Flug verging.


Am Ziel angekommen ging es erstmal darum einen geeigneten Eingang zu finden. Die Mühe hatte sich gelohnt und nach kurzer Zeit waren wir mitsamt allem von uns angeschlepptem Equipment im Keller des verlassenen Klosters angelangt, von wo aus wir unseren Erkundungsgang starten wollten. 

Blick zurück in den Keller

Vom Keller aus erklommen wir eine recht unscheinbare, ins Erdgeschoss führende Treppe und erreichten die lichtdurchfluteten Flure, die den Innenhof des Klosters umgeben. Die Vorstellung, dass hier vor ein paar Jahren noch Mönche gewohnt haben macht neugierig auf mehr und so setzten wir unsere Erkundung fort.

 

Flur der den Innenhof umgibt

 

Nachdem wir einen Flur entlang und durch einen Steinbogen hindurch gegangen waren, gelangten wir in den Raum für den wir die relativ lange Anfahrt auf uns genommen hatten. Wenn man diesen das erste mal betritt stockt einem förmlich der Atem und man fragt sich warum man so etwas verfallen lassen würde. Von diesem unscheinbaren Flur aus gelangt man ohne Umweg in das ehemalige Kirchenschiff des Klosters, welches durch das Fehlen der Kirchenbänke noch größer wirkt als es tatsächlich ist. 

Auch sehr beeindruckend ist der Dachstuhl des Gebäudes in welchem man auf, von Stahlstreben getragenen, Holzstegen läuft. Von den Unterkünftern der Mönche ist, auf Grund von Vandalismus, leider sehr wenig übrig geblieben. 

Damit sich der erste Eintrag nicht zu sehr in die Länge zieht sage ich für heute erstmal Danke fürs lesen. Morgen werde ich mit René (Instagram: renexotten) losziehen, also könnt ihr euch auf den Blogpost darüber freuen.

Fragen zur Fotografie und Bearbeitung oder auch sonstiger Art beantworte ich gerne, also habt keine Hemmungen euch in den Kommentaren auszutoben ;) 

Bis zum nächsten Mal, 

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